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Bilderlegenden Inhalt Buch AM ZUNFTTISCH

 

Abb 3
Ackerbau im Breitenrain, im Hintergrund links sichtbar der Turm der Französischen Kirche (Burgerbibliothek Bern, Gr.B.897)

Abb 6
Markt auf dem Bundesplatz um 1940, Fotografie von Martin Hesse (1911 − 1968) (Burgerbibliothek Bern, FN.K.A 1047)

S34/35
Familiengarten Bern Ost. Mit der Anbaupflicht im Zweiten Weltkrieg (Plan Wahlen) vervielfachten sich die Gärten in der ganzen Stadt. Sogar die Südterrasse beim Bundes- haus wurde mit Kartoffeln bepflanzt. Mit dem Bau der Autobahn ab 1963 wurden die Gärten des Familiengartenvereins Bern Ost an den heutigen Standort unterhalb der Klinik Sonnenhof verlegt.

Abb. 7
«Monströse» Kartoffel aus Oberhofen, 18. Jahrhundert. Die Kartoffel kam im 16. Jahrhundert nach Europa und

wurde zunächst nur als Zierpflanze genutzt. Gefördert durch Notzeiten, entdeckte man sie ab dem 17. Jahrhundert als Nahrung für Arme und begann, sie auf Ackerflächen anzubauen. Auf Interesse bei den Ökonomischen Gesellschaften stiess die dargestellte Riesenkartoffel, die grossen Ertrag versprach. (Burgerbibliothek Bern, GA NGB 12)

Abb 21
Blick von der sogenannten «Chüngeliinsel» auf die St. Petersinsel mit dem ehemaligen Cluniazenserkloster, 1817. Kolorierte Umrissradierung von Gabriel Ludwig Lory (1763 − 1840)  (Burgerbibliothek Bern, ES 75, Taf. 10)

Abb 27
Impression vom Zibelemärit des Berner Fotografen Carl Jost, 1926 (Staatsarchiv des Kantons Bern, FN Fotograf D G 7)

Abb 38-40
Jakob Graviseth (1598 − 1658), Schlossherr auf Liebegg, begann ab 1637 mithilfe befreundeter Künstler, Bilder von gekauften und erlegten Vögeln anzulegen. Das Graviseth Vogelbuch gilt als wichtiges ornithologisches Werk.

Krickente, Alpenschneehühner, Wasserralle (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.XV.49)

S142
Einer von 14 Pokalen der Berner Gesellschaften und Zünfte aus dem Buch:  Der « Schifflibecher » aus dem 17. Jahrhundert, ein Trinkbecher in Form eines Schiffs. Der Segelmast in der Mitte des Bechers besteht aus einer Röhre, die unten mit kleinen Löchern versehen ist, sodass er als Trinkröhrchen verwendet werden kann. (Gesellschaft zu Schiffleuten: Schifflibecher, Inv. H / 15100, Foto: Christine Moor, Bernisch Historisches Museum)

Abb 48 und 49
Deutscher Estragon, getrocknete Pflanze und kolorierter Holzschnitt. Felix Platter (1536−1614) war der führende Arzt, Naturforscher und Naturaliensammler seiner Zeit in der Schweiz. Für seine botanisch-medizinischen Forschungen legt er ab 1552 ein mehrbändiges Herbar an, in das er getrocknete Pflanzen einklebte und ihnen Illustrationen aus den zeitgenössischen Pflanzenbüchern entgegenstellte. (Burgerbibliothek Bern, ES 70.3, S. 198/199)

Abb 52
Porträt eines unbekannten Käsers aus Utzigen in der Gemeinde Vechigen, ca. 1916 (Burgerbibliothek Bern, FN.G.B.358)

S94
Käselager auf der Alp Gestelen, Diemtigtal. Der Käse braucht nun regelmässige Pflege: Ueli Erb reibt ihn täglich ab und kehrt ihn zum Lagern um, damit er nicht « durchhängt ». Die Familie Erb sind Lieferanten vom Casino Bern.

Abb 60
Ovomaltine-Büchse von 1904. Die ersten Malzextrakte von Wander wurden 1865 als Kräftigungsnahrung « Kraftnährmittel für Bleichsüchtige, Blutarme, geistig oder körperlich Erschöpfte sowie für stillende und schwächliche Frauen » in Berns Apotheken verkauft. Allerdings wurde der Geschmack dem Verkaufsort gerecht: Die Produkte waren bitter wie Medizin, dick und dunkel wie Lebertran. Albert Wander mischte 1904 nach vielen Versuchen Malzextrakt mit Eiern, Milch, Hefe und Kakao — eine Mischung, die seither nicht mehr verändert wurde und als Marke Ovomaltine Bekanntheit erlangte. (Bernisches Historisches Museum, Bern. Inv. H / 61131, Foto: Yvonne Hurni)

Abb 61
Albrecht Kauw, «Stilleben mit Käse und Züpfe», 1656, Öl auf Leinwand, 110.4 × 139.2 cm (Kunstmuseum Bern, G 1869)